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Das Aus für den ISDN- und Analoganschluss

IP-Centrex als Chance für eine noch bessere Telefonie in Unternehmen

Mit zunehmenden Tempo kommt es näher, das endgültige Ende für die ISDN- und Analoganschlüsse hierzulande. Doch nur jedes dritte Unternehmen in Deutschland hat sich dieses Themas bisher bereits angenommen. In der vor ein paar Monaten veröffentlichen Studie des Herstellers Gigaset wurden die Geschäftsführer von 100 kleinen und mittelgroßen Firmen zum Thema „Abschaltung ISDN- und Analoganschluss“ befragt.


Das Ende der „alten“ Telefonleitung

Mit Jahresbeginn hat die Deutsche Telekom damit begonnen ihr leitungsgebundenes Analoges- und ISDN-Netz nach und nach abschalten. Dieser Umstellung werden in den nächsten Jahren auch alle anderen Anbieter von ISDN- und Analoganschüssen folgen.

Der Wechsel von der „Alten“ leitungsgebunden Telefonie, hin zur modernen paketvermittelt IP-Telefonie, auch „Voice over IP“ oder kurz „VoIP“ genannt über das „Internet Protocol“ (kurz IP) bringt im Ersten Moment vielleicht etwas mehr Arbeit mit sich, bietet aber dafür auch viele interessante neue Möglichkeiten, welche in der „Alten“ leitungsgebunden Telefonie unmöglich gewesen wären.

Chancen nutzen

Viele Unternehmen nutzen die Abschaltung als Chance ihre alte Telefonanlage gegen eine neue auszutauschen oder gleich auf eine virtuelle, im Rechenzentrum gehostet Telefonanlage zu setzen. Letztgenannte Lösung, auch IP-Centrex oder NetPBX genannt spart nicht nur die Anschaffungskosten für eine neue Telefoninfrastruktur, sie kann auch helfen, die kosten der Telefonie im Unternehmen deutlich senken. Denn die Nutzung der Nebenstelle einer solchen IP-Centrex ist überall in der Welt möglich, wo es einen breitbandigen Internetzugang gibt. So lassen sich beispielsweise auch im täglichen Gebrauch teure Weiterleitungskosen auf das Mobiltelefon sparen, denn unterwegs sind die Mitarbeiter über eine passende App auf dem Smartphone unter ihrer bekannten Durchwahl erreichbar.

Flexible Nutzung

Zudem lassen sich bei der IP-Centrex die Nebenstellen einfach hinzufügen und ebenso einfach wieder kündigen, was z. B. für Projekte wie Messen, Events oder Ähnliches sehr sinnvoll ist.
Werden beispielsweise für ein dreimonatiges Projekt, 18 zusätzliche Nebenstellen benötigt, so lassen diese sich einfach und schnell hinzubuchen und nach dem Ende des Projekts wieder kündigen. So fallen diese Kosten für die zusätzlichen Nebenstellen nur in der Projektlaufzeit an und alle Beteiligten sind über die Telefonanlage auch intern erreichbar, egal ob im Büro oder anderen Orts.

Homeoffice

So ist auch die Umsetzung von Homeoffice-Arbeitsplätzen um einiges kostengünstiger realisierbar, als wenn hierfür ein separater Telefonanschluss mit eigenen Rufnummer für jeden Mitarbeiter vor Ort im Homeoffice finanziert werden muss. Über die Nebenstellen der IP-Centrex sind die Mitarbeiter unter ihren bekannten Durchwahlen weiterhin erreichbar, ohne dass hierfür eine kostenpflichtige Rufweiterleitung finanziert werden muss. Einzige Voraussetzung vor Ort ist ein schneller Internetzugang, über den sich z. B. das Firmen-Notebook mittels Software-Telefon oder über Desktop-Telefon mit der IP-Centrex im Rechenzentrum verbindet.

Vertrauliche Verbindung

Des Weiteren lassen sich die VoIP-Verbindungen ohne allzu großen Aufwand gegen ungewolltes mithören der Gespräche durch Dritte (z. B. Wirtschaftsspionage etc.) absichern. Diese verschlüsselte Gesprächsübertragung war in der klassischen leitungsgebundenen Telefonie nur mit sehr viel Aufwand bei jedem Teilnehmer und sehr hohen Kosten möglich. Bei modernen Voice over IP Verbindungen wie einer IP-Centrex ist die Gesprächsverschlüsselung bei einigen Anbietern hingegen nur ein paar Klicks und Einstellung weit entfernt. So sind in unserer virtuellen Telefonanlage virtuTEL gleich drei unterschiedliche Verschlüsselungsmöglichkeiten implementiert, die auf Wunsch mit jeweils nur einem Klick aktiviert werden können.

HD-Telefonie

Ein weiter Vorteil der IP-basierten Telefonie ist die wesentlich bessere Gesprächsqualität, denn Telefonate sind hierbei nicht mehr in ihrem Frequenzspektrum begrenzt, wie dieses bei der alten leitungsgebundenen Telefonie der Fall war.


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